Dienstag, 25. Dezember 2007

einen guten flug ins jahr 08
have a good flight in the year 08

mit den besten wünschen für ein gutes jahr mit dem symbol der unendlichkeit
with best wishes for a happy new year with the symbol of endless

alpswissart.ch barbara streiff & bruno kälin

Mittwoch, 19. Dezember 2007

with best wishes for a happy christmas time of alpswissart.ch barbara streiff & bruno kälin

photo: blacklight altar russian orthodox st.petersburg of michael & eugen posin


installation founded by blacklight exhibition international on potsdamer platz 1 berlin curation sofia camargo brasil - berlin

experiment blacklight exhibition on tournee since 2005
with first symbols found in nature aion-primal geometry
since 1998 on the road all over the world
communicatives artproject by alpswissart.ch barbara streiff

Donnerstag, 22. November 2007

OCPA/UNESCO.org for the Communicative Art Project International by Alpswissart

OCPA/UNESCO.org Communicative Art Project International is not for profit and all rights are held by the organization alpswissart. All use and profit from the project without consent is prohibited. The rights for the use and the profit of the local exhibitions organized by member artists belong to the organizers and participants. For artists from different areas and cultures all over the world. The aim is to encourage more communication, respect, and acceptance by bringing all cultures together.

installation on 1000m2 in atelier kunstfabrik mollis
symbols found in nature - interactive installation - fluorescence - primal geometry in experiments



curator exhibition and movie: barbara streiff
photos: ruedi kuchen
sound: peter ziegelmeier san francisco



artists - curator - artdirector - dozent - students - publishers in communicative art exchange all over the world:


abraham lubelski publisher ny arts - china artfairs international
art clay new media digitalart ethz-ny-berlin-ch,
bruno kälin & barbara streiff, curator-artist-technical instruction
sofia camargo brasil curator blacklight potsdamerplatz berlin,
digital designer international tina zimmermann berlin,
christiano palermo milano, anne a. vogt intra italy,
antifrost movies - performance - objectart ch,
corinna matter designer - architekt interieur frankurt-ch,
art students of alpswissart international artschool
heidi van sprundel, christof seliner, july hauser, bettina keller

Dienstag, 20. November 2007

TV - Movie Tele Suedostschweiz - 1000m2 Installation im Atelier in der Kunstfabrik Mollis

1000m2 Installation im Atelier in der Kunstfabrik Mollis
entstanden im kommunikativen Austausch mit Kunstschaffenden,
bei interaktiven Installationen und im gestalterischen Unterricht
von Barbara Streiff: Künstlerin und Kunst-Dozentin spezialisiert auf Schwarzlicht.

tv-movie tele suedostschweiz-news
communicative artproject in fluorescence by alpswissart



experiment blacklight exhibition on tournee since 2005
with first symbols found in nature aion-primal geometry
since 1998 on the road all over the world

1000m2 installation in fluorescence kunstfabrik mollis 07-08

1000m2 installation in fluorescence kunstfabrik mollis 07-08
experiment blacklight exhibition on tournee since 2005
with first symbols found in nature aion-primal geometry
since 1998 on the road all over the world in communicative art
exchange by alpswissart on newsletter of ocpa/unesco paris 05




projekt von alpswissart.ch barbara streiff
technische instruktion: bruno kälin
photograph: ruedi kuchen

im internationalen kunstaustausch seit 1998
im atelier kunstfabrik ch zusammenarbeit mit künstlern aus aller welt 2004

abraham lubelski nyartsmagazine international,
art clay artdirector ethz.ch nyc-berlin-zh www.digitalartweeks.ethz.ch
makudy sall afrika, tina zimmermann berlin - san francisco,
sofia camargo sao paulo - berlin, antifrost bern ch,
ruedi kuchen ch, sofronios mantis cy.



new art installation in kunstfabrik mollis

Church According to McLuhan, 2000- 2007

Art Clay (USA) & Urs Jaeggi (CHE)

The Church is a conglomeration of messages in the form of icons. The most apparent and the one that is at the root of the design of the church is the stereotypical form of the TV. The steps fo the church, indicating an ascent to enlightenment in the form of ultimate delusion, bring the electronic consumer of "the message" (i.e. the- try-me-and-buy-me-world-belief) to the pinnacle of necessity: adjusting the TV antenna. The metamorphoses of the TV into the symbol for death (pre-Christian) is seen as an ascent to a modern g.o.d. (global omnipresent delusion).

The TV antenna itself is actually the new Consumer Cross in the form of a traditional TV antenna. The metaphorical use of the word "cross" indicates a balance of the mind and the body. The cross in its pre-Christian form had balanced parts. The Latin cross places more importance on mind over body wtih a vertical beam longer. The post-Latin cross, (TV-antenna) places more emphasis on the body by doubling the horizontal line.

The version of the Chruch on display here is in the form of a „spiral“. Mirrors, chalk bpard services as well as the icons and the „wortbild“ from Urs Jaeggi can be fully enjoyed by just walking around or sitting on the church. This version of the Church installation was created especially for the black light artist, Barbara Streiff.

- Art Clay

Montag, 19. November 2007

Gestalterische Experimente in Schwarzlichtkunst

Gestalterische Experimente in Schwarzlichtkunst, oder lichtes Dunkel mit Ursymbolen, werden digital verarbeitet und für jeden Interessierten online präsentiert.

Gesammelte gestalterische Experimente von alpswissart.ch (Copyright Barbara Streiff) im kommunikativen Austausch im visuellen Gestalten rund um die Welt.

Gedanken und Erkenntnisse bei der Arbeit im Kunstschaffen zum Thema: In der Zusammenarbeit und dem Austausch mit anderen Kunstschaffenden oder dem gestalterischen Unterricht mit Studenten.

1000m2 Schwarzlichtinstallationen als Hommage an die Natur, Interaktive Installationen, Bilder und Skulpturen, welche begangen, berührt, in Bewegung gebracht und verändert werden können.

Blogs im Atelier in Malerei – 3 dimensionales Gestalten - Installationen - Performances - New Media

Digitales Verarbeiten von innovativen Experimenten, prozessorientierten Projekten im visuellen Gestalten.

Das Internet dient der Information und dem Austausch zum Thema. Mit Hilfe der Informatik, welche die Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen ist, können wir im kulturellen Austausch das Wissen rund um die Welt ganzheitlich erarbeiten.

Es gibt nichts Neues auf dieser Welt - ausser die Erkenntnis und neue informelle Kombinationen.

Das Sammeln und Zusammenfassung von Informationen für analytisches und wissenschaftliches Schaffen zum Thema sind Voraussetzung. Die digitalen Medien sind ein Hilfsmittel für allfälligen Fragen und Informationen, welche beim Schaffen, zu einem noch unerforschten Thema entstehen.

In allen Gebieten der Wissenschaften sind die Gesetze der Natur enthalten, um eine neue Ordnung zu finden , welche sich informell auf dem Bestehenden aufbaut.
Um dieses analytische Denken und dessen gestalterische Umsetzung zu realisieren, braucht es Informationen.

Wie kommen wir zu diesen Informationen?
Gibt es einen Zufall?

Schon die Urvölker erzählten sich die Neuigkeiten mit Trommeln, Geschichten und Rauchzeichen weiter. Auf dem Internet haben wir in der modernen Zeit durch die technischen Informationen
einen neuen Raum bekommen, um sich thematisch zu vertiefen und ebenso das neu erworbene Wissen zu verbreiten.

In der Reduktion auf das Notwendigste fand ich bei meiner Arbeit, im Kunstschaffen durch Beobachtungen in der Natur, die Definition der Urzeichen als 10 Symbole, welche in allen
Kulturen, Religionen in aller Zeit existieren.
Sie werden vom modernen Menschen, welcher oft in den Städten lebt, in der Grafik, in Weg weisenden Verkehrszeichen, alle Tage vorgefunden und ebenso von Ureingeborenen in noch unerforschten Gebieten im Urwald in der Kommunikation mit ihrer Umwelt aufgezeichnet.

Diese Zeichen verbinde ich mit der hochfrequentierten Wahrnehmung im UV-Licht, welches zum Thema der interaktiven Installationen auf experimenteller Basis wurde.
Die Dokumentation des prozessorientierte Schaffens findet im kommunikativen Kunstaustausch im Internet statt.
Dieses soziokulturelle Projekt in visueller Animation lädt alle ein, sich die neuesten Experimente bei den Schwarzlicht - Installationen auf dem Internet anzuschauen, neues zu lernen, oder mit eigenen Ideen zu dessen Entwicklung beizutragen.

Im Atelier der alten Spinnerei Mollis, gestalten die Kunstschaffenden am Ort, auf das lichte Dunkel mit den Urzeichen der Natur konzentriert, seit dem Sommer 2005, wobei früheres Schaffen mit fluoreszierender Farben vorliegt.
Semesterkurse für Studenten, zum Thema Installationen zu den Urzeichen der Natur, finden hier im Atelier der Künstlerin und Kunst-Dozentin Barbara Streiff statt.

Experimentelle Installationen mit Interaktionen: Die Arbeiten sind im stetigen Wandel und können bei neuer Erfahrung, im Prozess des Gestaltens, immer wieder verändert werden.

Jeder Besucher der Ausstellung ist dazu eingeladen, in den interaktiven Installationen seine Idee,  einfliessen zu lassen.

Das Werk basiert auf Beobachtungen in der Natur, da war es wohl nahe liegend, die Erkenntnis der fluoreszierenden Oberflächen in Erscheinungen bei UV-Strahlen zu integrieren.
Schon in der Pflanzenwelt der Urkulturen, finden wir die leuchtende Schwarzlichtessenz, wie dies mit einem Bernstein bei UV Lichtbestrahlung bewiesen werden kann.

Die Erfahrungen beim Gestalten werden regelmässig in Bildern und Kontext auf Blogs gespeichert, oder in Videos visualisiert.
Prozessorientiertes Schaffen wird in Dokumentationen online für alle ersichtlich recherchiert.

Die Plattform "digital sparks", ist für mich ein digitaler Raum für interaktive und experimentelle Arbeiten, welche einen innovativen Umgang mit digitalen Kulturtechniken aufzeigt und kritisch reflektiert.

Besuch von Kunstinteressierten im Atelier Mollis Glarus



BESUCH VON KUNSTINTERESSIERTEN IM ATELIER
Gestalterischer Unterricht, gemalte Kunstgeschichte
und Kunstaustausch International mit Barbara Streiff
Moritz besucht den gestalterischen Unterricht
Fanthasie - Comics in der Schwarzlichtkunst


Photos von Ruth Hidalgo

Sonntag, 18. November 2007

comics art object - the true is to belive in




comics art objekte - cut up of information - neue kombinationen zum thema " the true is to belive in "

Donnerstag, 20. September 2007

fluorescence art installation in art deco





dear artfriend, something special for you in blacklightart
a installation in communication of art deco 1910

liebe kunstfreunde, etwas spezielles für sie
ein schwarzlichtkabinett geschaffen für den jugendstilraum
leuchtend in der fluoresenz zum thema urgeometrie
in der kulturvilla horgen am see

experiment blacklight exhibition on tournee since 2005
with the first symbols found in nature
on the road all over the world
communicatives artproject by alpswissart

Mittwoch, 12. September 2007

BLACKLIGHT INSTALLATION BAECKERANLAGE ZUERICH




BLACKLIGHT INSTALLATION BAECKERANLAGE ZUERICH
party for best friends stefan and ika mueller - arizona
thema on the way from switzerland to america

photos by ruedi kuchen /
suh and barbara by finish of deco
installation of relaxroom with 50 lighting starpaintings
and favorit the flying cow of suh will be next on internet
communicative artwork of ruedi, suh and barbara

KULTUR STATT STROM ZUERICH ewz / digitalartweeks.ethz.ch 2007

Drawing Spiders - Lars Vaupel Hamburg / Blacklight Installation - Art Clay & Barbara Streiff
www.alpswissart.ch blacklight tournee berlin - ch - brasil
action of spiders by blacklight paintings installation in
KULTUR STATT STROM ZUERICH ewz / digitalartweeks.ethz.ch 2007

journal of media arts culture
Among the attractions was a reconceptualized version of Art Clay’s “Spinoza is(s)t… ... of Lars Vaupel set in an backlight environment by Barbara Streiff. ...

Digital Art Weeks zu Computerkunst
In Zürich haben gestern die bis zum Wochenende dauernden Digital Art Weeks 2007 begonnen. Dabei geht es um die Wechselwirkungen zwischen Computertechnologie und Kunst. Computer werden in der Regel mit Technik in Verbindung gebracht, seltener jedoch mit Kunst, schreibt die ETH zu den Digital Art Weeks 2007. Hinter den Digital Art Weeks (DAW) stehe aber die Erfahrung, dass auch Künstler mit den Computerwissenschaften neue Werkzeuge erhalten haben. Ein Symposium im Rahmen der DAW richtet sich an Forschende aus dem In- und Ausland sowie an Studierende, die am Einsatz von Informatik im Kulturbereich interessiert sind. Performances und Installationen im Cabaret Voltaire und im Walcheturm in der Alten Kaserne zeigen Beispiele von Computerkunst. Beispiele sind die «Hautkommunikation» mittels Sensortechnik oder ein Computer, der vor sich her philosophiert. Die DAW fordern Künstler auf, sich mit der technischen Seite der Computer auseinanderzusetzen, aber auch die Computerwissenschaftler, von der Kreativität der Künstler zu profitieren.
Das Festival wendet sich auch ans breite Publikum, dem ein spielerischer Mix aus Kunst und Computertechnologie präsentiert wird. Ein besonderer Gast der DAW 2007 ist der deutsch-amerikanische Informatiker und Medienkritiker Joseph Weizenbaum. Die DAW, die 2004 erstmals stattfanden, werden dieses Jahr erstmals von einem Steuerungskomitee aus Vertretern des Bundesamts für Kultur, der Stadt Zürich, dem Cabaret Voltaire der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich und der Uni Zürich unterstützt. (sda)
alpswissart.ch babara streiff by the international digital art week at eth zuerich by interactive installations in blacklight blacklight installation for the artwork dreammachine and spiders exhibition in ewz selnau created by barbara streiff.
2007 invitation to daw-digital-art by experiment in uv-light
since 2006 communicative blog for blacklightart / arte fluroscence / schwarzlichtkunst
on tournee since summer 2005 by experiment, artexchange and installations all over the world

blacklight installation with interaction in ewz zuerich




blacklight installation with interaction in ewz zuerich
www.digitalartweeks.ethz.ch 07
photos ruedi kuchen
installation and interaction art clay and barbara streiff


At the back of the big hall was a chill out space with designer pillows and two working versions of Gysin’s and Sommerville’s Dream Machine, while just upstairs were the crawling, drawing spiders of Lars Vaupel set in an backlight environment by Barbara Streiff. After midnight the whole space was transformed into a multi-floor psychedelic dance arena. Performances by Marek Hemmann, Knorlive, Bang Goes, Rino, Co.mini, and Van Nutt transformed the basement as it opened its doors and made the Finnisage a huge party event where guests could wander trancelike from floor to floor.

Montag, 27. August 2007

1000m2 blacklightartexhibition www.alpswissart.ch ausstellung 06-07

1000m2 blacklightartexhibition www.alpswissart.ch Ausstellung 06-07 gemeinsam mit Kunstschaffenden aus aller Welt zm Thema; Nichts ist stetig nur der Wandel. Diese Ausstellung findet im Atelier von Barbara Streiff statt. Hier wird stetig gearbeitet und Neues entsteht zum Thema der Urzeichen der Natur. Oeffnungszeiten bis Ende Oktober am Samstag: 1700-2100 Uhr Kunstfabrik Mollis 06-07 Spinnereistrasse nahe dem Flughafen bei der Brücke Das Bild „was ist oben und was ist unten“ Acryl auf Tara mit Leuchtfarben von Barbara Streiff CH, entstand 1993 und eröffnet die Ausstellung mit einer Frage. Komposition von Material und Farbe zum Thema Urgeometrie. Installationen und Objekte, welche berührt und begangen werden dürfen. Als Kontrast die farblich verführende Gestaltung der Weltzeit-Elypse, Digitalphoto von Rudy Ernst NYC führt uns wiederum in die Welt des Erfolges. Hat er es doch geschafft, dass seine monumentalen Lichtbilder die Mainstream, den Broadway in NYC beleuchten. www.rudyernst.com Subtile Naturbeobachtungen, welche den Alltag von Fliegen beobachtend die UV Wahrnehmung der Insekten dokumentieren, vom Photographen Ruedi Kuchen CH geschaffen, stehen diesen Arbeiten als originelle Installation an einem alten Fabrikfenster montiert, gegenüber. Das verschlungene Lichtband von Sofia Camargo Sao Paulo hat sich von der Schwarzlichtausstellung am Potsdamerplatz in Berlin 2005 hierher verirrt. Am Balken des farbigen Fadens als Abgrenzung zur Installation „communicative art exchange“ Acryl auf Papier.. Die gemeinsame Arbeit zur Vielfalt des Seins geschaffen in einem Workshop im Atelier der alten Spinnerei für die grösste Schwarzlichtausstellung der Welt in Berlin am Potsdamerplatz 05/06 und in Trancoso, Bahia/Brasilien 05-07 Bruno Kälin, Lisa und Karim Muhrer, Martha Majhensek, Christof Seliner, Jasy Schrepfer, Erika Hauser, July Landolt, Heidi van Sprundel, etc. In die Balken eingeflochten die Installation NYC 1999-2006 mit den leuchtende Indianerfäden, welche das Ganze schützend einrahmen. Ein anderes „communicative art“ Projekt 95, Acryl auf Leinwand in Leuchtfarbe gehalten. Gemeinsam gemalte Bilder von Künstlern aus der Schweiz: Bern, Winterthur, Biel, Zürich und Glarus, welche damals im Dachstock-Atelier des Bahnhofs Glarus miteinander arbeiteten und Ihr neuestes Werk präsentierten. Jerome Hänggli, Antifrost, Philipp Saxer, Chris Jaeckli, Erwin Schatzmann. aion , Digitalart „ primal geometry“ Tina Zimmermann Berlin/ San Francisco erinnert an die Ausstellung im Jahre 2000 in NYC, gemeinsam mit Peter Ziegelmeier Sound und Barbara Streiffs Skulpturen/ Installation bei Abraham Lubelski NY-Artsmagazin. Die oft am Boden liegenden, oder fliegenden und zu ursprünglichen Formen gestalteten Bilder, Skulpturen zur Urgeometrie, Installationen wie die Pyramide mit Collagenbildern in Blacklightart 2006 von Streiff dürfen berührt und begangen werden., Sound zur Ausstellung sind die neuesten experimentellen Digitalkompositionen von Bruno Fischli CH, Jackomo CH, Peter Ziegelmeier Code San Francisco/Berlin www.ceibarec.com Diese lebendige Ausstellung, zeigt ein klarer Weg zum heutigen Werk auf. Sie wird all die Zeit im Wandel sein und mit neuen Arbeiten ergänzt. Communicative Art Intermational, da der Kunstaustausch und der Prozess im Vordergrund steht. Da diese Ausstellung im Atelier installiert ist, bleibt alles offen und ist in Bewegung, es hat kein Anfang und kein Ende und Jeder ist eingeladen seine Idee einzuflechten.

Dienstag, 29. Mai 2007

fluorescence in communicative art project by exchange.


experiments in blacklight, installation on tournee since 2005 in berlin - nyc - cyprus - italy - switzerland - brasil.
with the first symbols founded in nature, on the road all over the world in blacklight - uv-light - fluorescence in communicative art project by exchange.

In der Ausstellung 1000m2 Installation zu den Urzeichen der Natur in den Schweizer Alpen, erzählte die Besucherin Caroline Hauser vom roten Meer und den Ausflügen mit dem Glasbodenboot um das Unterwasserleben zu beobachten. Die fluoreszierenden Quallen und Korallenriffe würden in der visuellen Erscheinung so leuchten, wie diese experimentellen Bildgestaltungen und Objekte in Schwarzlicht gehalten, erinnerte sie sich.

communicatives artproject by alpswissart UV light has a short wavelength and high energy that can be damaging to cells by altering their molecules, proteins, or DNA. Organisms have ... Alle » therefore developed strategies to protect itself from this deleterious wavelength. One proposed strategy is the possession of compounds homologous to green fluorescent proteins (GFP) that are able to capture and dissipate the high energy from the UV light and remit it as non-damaging light at greater wavelength. This effect can be seen by the fluorescent coloration emitted by the coral animal, captured with a camera equipped with a yellow filter when shined with a UV light.

Credits Cinematography: Dr. Dimitri Deheyn & Neilan Kuntz Edited by: Neilan Kuntz Written by: Dr. Dimitri Deheyn Location: Bocas del Toro, Panama (2005)

Mazel CH et al. (2003) Green-fluorescent proteins in Caribbean corals. Limnology & Oceanography 48(1, part 2) 402-411

Salih, A, A Laricum, G Cox, M Kahl, O Hoegh-Guldberg(2000) Fluorescent pigments in corals are photoprotective. Nature 408:850-853

Ugalde JA, BSW Chang, MV Matz (2004) Evolution of coral pigments recreated. Science 305:1433

Zawada DG, JS Jaffe (2003) Changes in the fluorescence of the Caribbean coral Montastraea faveolata during heat-induced bleaching. Limnology & Oceanography 48(1, part 2): 412-425 «

UV light has a short wavelength and high energy



UV light has a short wavelength and high energy that can be damaging to cells by altering their molecules, proteins, or DNA. Organisms have ... Alle » therefore developed strategies to protect itself from this deleterious wavelength. One proposed strategy is the possession of compounds homologous to green fluorescent proteins (GFP) that are able to capture and dissipate the high energy from the UV light and remit it as non-damaging light at greater wavelength. This effect can be seen by the fluorescent coloration emitted by the coral animal, captured with a camera equipped with a yellow filter when shined with a UV light.

Credits Cinematography: Dr. Dimitri Deheyn & Neilan Kuntz Edited by: Neilan Kuntz Written by: Dr. Dimitri Deheyn Location: Bocas del Toro, Panama (2005)

Mazel CH et al. (2003) Green-fluorescent proteins in Caribbean corals. Limnology & Oceanography 48(1, part 2) 402-411

Salih, A, A Laricum, G Cox, M Kahl, O Hoegh-Guldberg(2000) Fluorescent pigments in corals are photoprotective. Nature 408:850-853

Ugalde JA, BSW Chang, MV Matz (2004) Evolution of coral pigments recreated. Science 305:1433

Zawada DG, JS Jaffe (2003) Changes in the fluorescence of the Caribbean coral Montastraea faveolata during heat-induced bleaching. Limnology & Oceanography 48(1, part 2): 412-425 «

Freitag, 25. Mai 2007

OCPA / UNESCO PARIS for Artprojects of Alpswisart


OCPA / UNESCO PARIS for Artproject of Alpswisart

D.5 Communicative Art Project International - Artproject of Alpswissart
The project Communicative Art Project International is not for profit and all rights are held by the organization alpswissart. All use and profit from the project without consent is prohibited.
The rights for the use and the profit of the local exhibitions organized by member artists belong to the organizers and participants.
For artists from different areas and cultures all over the world, this is the beginning of a new direction in communicative art: working as a group – organizing exhibitions, traveling art, or art exchanges. The aim is to encourage more communication, respect, and acceptance by bringing all cultures together through different works of artistic expression and character. Everyone is free to help by working and organizing, or to help pay for the promotion, transport, etc.
Every artist who subscribes to the above definitions and principles is free to participate.

Trancoso-Bahia-Brasilien/ Kulturelle Events und Gourmetküche unter den Palmen am Meer mit Aussicht aud die wilde ursprügliche Küstenlandschaft.
Pousada' Maravilha do Mar / Restaurant O Sabor do Mundo www.bahia-trancoso.com

Blacklightausstellung mit Objekten von Alpswissart International
Barbara Streiff und Bruno Kälin


Blacklightexhibition Tournee 2005 - 07 Berlin - NY - Brasil - San Francisco - Cyprus - Italy - Switzerland

Der verrückte holländische Koch aus der Pfanne, so nennen Ihn liebevoll die Brasilianer in Trancoso. Nachdem er als Gourmetkoch mit Erfahrung in den besten Häusern der Welt die Herzen, Liebe geht bekanntlich durch den Magen erobert hat, wagt er sich am Meer ein Stück Land zu kaufen und eine wundervolle, nach seinen eigenen Ideen geplante, handwerklich vollendete Pousada bauen zu lassen.
Hier wird das Kulturelle vielseitig gepflegt. Sei dies mit feine Gerichten aus aller Welt, einer fantastischen Wandmalerei zur Geschichte des Ortes von Mauro, oder dem handwerklichen Angebot von Kunstschaffenden der Umgebung.
Es kommen viele Leute hierher, weil Sie den Ort, Bartholomeus, sowie seine Küche super finden und auch gerne für einige Zeit an dem wundervollen Ort verweilen.
Gefördert werden auch die Musiker der Umgebung, das heisst bis nach Brasilia, Minas Gerais, Bahia, Rio de Janeiro. Oft wird nach dem feine Nachtessen musiziert, getanzt und gefeiert im Park unter den Palmen am Beach.
Hier haben alswissart.ch Barbara Streiff und Bruno Kälin in blacklightart; Installationen, Skulpturen und sich bewegende Bilder am Ort gestaltet, wie zum Beispiel ein überdimensionaler Bergkristall aus den Schweizer Alpen mit Leuchtstäben konstruiert, welcher nun wie von einem Ufos vergessen in den Palmen hängt.
Sie können dies auf www.alpswissart.ch unter "brazil projekt action alpswissart" einsehen oder communicatives artproject mit Anerkennung von Ocpa/Unesco Paris

Labyrinth der Elemente mit 48 Bildern in einer Meditation in Verbundenheit mit dem Wasser, der Luft, der Erde und des Feuers gemalt.


Labyrinthe der Elemente, welche begangen werden können.
Konzept von Barbara Streiffm geschaffen von über 20 Kunstschaffenden, Studenten und Jugendliche aus dem Kanton Glarus

Hommage an die Natur und alle alltägliche Ereignisse, welche uns auf dem Weg zur Erkenntnis führen.

Labyrinth der Elemente mit 48 Bildern in einer Meditation in Verbundenheit mit dem Wasser, der Luft, der Erde und des Feuers gemalt.
In der Mitte eine schwebende viereckige Schale aus Kupfer, mit Feuer ins Metall eingebrannt die Urzeichen der Natur. www.alpswissart.ch

In der Beobachtung der Natur und ihrer Geschehnisse fand ich 10 Zeichen, welche in allen Kulturen und Religionen über alle Zeit enthalten sind.

Der Punkt als kleinste Escheinung im Mikrokosmos, jedoch ebenso die Mitte unseres Sonnensystems. Er steht für die ganzheitliche Erscheinung eines jeden Lebewesens.

Der Kreis, welcher erscheint, wenn Du den Stein ins Wasser wirfst und dieser in das Element eindringt.

In allen Religionen der Menschen steht der Kreis als Kreis als Schutz, kann auch einen magischen Kreis, oder Fluch bedeuten.

So sind wir schon auf dem Weg, der Linie, die uns alle Tage auf all unseren Wegen begleitet, sei dies die Strasse, oder eine oft begangene Route in der Natur.

Die Parallele bestätigt das Geschehen in der Wiederholung und stärkt uns oft bei einer Erkenntnis auf welcher die Evolution der Menschheit aufgebaut ist.

Das Kreuz ist in allen Kulturen aufzufinden da es die Verbindung von Extremen darstellt und im menschlichen Körper selbst enthalten ist, steht es oft für den Glauben.

Das Viereck wiederum soll erst bei der Materialisierung bei den Menschen entstanden sein, wie diese Häuser bauten um sich vor den wilden Tier schützen zu können.

Das nach oben gerichtete Dreieck, welches den Berg darstellen kann, welcher seit Laotse für das geistige Emporstreben des Menschen steht, wird in seiner Spiegelung im Wasser zum Dreieck nach unten gerichtet, der Erdverbundenheit.

Die Spirale stellt die Bewegung, das Leben dar und beinhaltet die Evolution.

Zuletzt das Fruchtbarste, die Energie in seiner Gegenseite das Zeichen der Zerstörung.

Jedes dieser Zeichen kann positiv oder negativ gewertet werden und oft ist einer Fruchtbarkeit eine grosse Zerstörung vorausgegangen. Ein Vulkanausbruch kann viele Lebewesen zerstören und trotzdem soll die Vulkanerde die fruchtbarste sein aus der wiederum neues Leben wachsen kann.
Das Labyrinth der Elemente zu gehen um in sein Inneres einzukehren, wieder umzukehren um den Weg nach aussen zurück zu laufen. Das Leben zulassen und alltägliche Zeichen erkennen, Geschehnisse so wie sie sind anzunehmen.
Nichts ist Vollkommen und Alles kann sich wandeln.

Fluoreszierende Urgeometrie auf altem Teppich von Peru




Fluoreszierende Urgeometry auf altem Teppich von Peru. Gewobene Wolle welche bei UV-Lichtstrahlen leuchtet.
Bei all meinen Kontakten und in der Auseinandersetzung mit der Handarbeit und Gewebe der alten Kulturen Suedamerikas, fand ich immer wieder Material, Fäden, welche im UV-Licht leuchteten.
Da die Wahl der Farben fürs Gewebe meist Komplementär ausfällt und so schon einen Leuchteffekt erzeugt, ist wohl anzunehmen, dass diese bei speziellem Lichteinfall leuchtenden Gewebe bewusst so gestaltet wurden.

In fluorescence colored alpacua wool waeved tapis with the design of symbols out the primal geometry on it.

History and found of fluorescence tradtionell art by handwork in old culture.
old Tapis with weaved symbols in blacklight.
In UV-light Shining symbols founded in nature of primal geometry by Indios.
The fluorescence effect in traditionell art must be long time bevor in cultures of South America.

The shining colors gives a spirit of life. Nativos prevors powerfull and lighting colors in combination of complementary colors. In most of religions, the sacred vision is a special shining of matter, or lighting in the air.

2006 found of blacklight cord in normaly foodshops by Nativos in Caraiva Bahia Brasil. The effect of fluorescence you can see in nature, by animals, insects and flowers. In old tradition handwork like waeved textil of Indios in South America with inspiration from Nature by symbols and colors. The Nativos made the colors out pigments of plants and earth by self. In the prozess of winning the colors out the plants they took urine of youth, bevor men. The experiment if you dry urine its builds fluroescence shining material must learn them more about the fluorescence on natural way by action of everyday in traditionell work.
Michaelis an Italien artist, where is living more then 20 years at the Coast, in Forest and in the Mountains of Brasil, told me about found of special lighting moments at everyday in Nature. In the morning bevor sunrise and in the evening after the sunset there is a special concentration by UV-light to see the fluorescence effect of the lighting colors.
In Brasil is written in books of arthistory ; the Impressionism was found by seatravel of Eduard Manet 1849 in the harper of Rio de Janeiro Brasil. By the overshining light, he did study the light and shadow by reflection in the sea.
By this view he did found the special technique Pointilisme.
A new construction for paintings to work only with lighting points.

Montag, 14. Mai 2007

Dancing in the Clouds at Potsdamerplatz 1 Berlin Gallery U-Bahnschacht 3 2005 / 06



Dancing in the Clouds
An installation by Barbara Streiff, 2005 – 2006 at the International Exhibition in the Blacklight Gallery, Potsdamerplatz 1, Berlin, in the U3 Bahnhof & Tunnel - next to the former Nazi headquarters and remains of the Berlin wall.

Here in the historic city of Berlin, where the terrible events of World War II were planned and carried out, a universal cloud, full of light, has been painted on an underground ceiling. Everyone is invited to swing with their own story under the cloud in awareness of the past events.

The painting of the cloud on the ceiling is supplemented by a communicative installation. A long white cloth hangs from the ceiling creating swings, where every man, woman and child visiting the exhibition is free to sit and swing in the clouds with their own personal story and experience inner relaxation and new perceptions.


Background

Since my childhood, I have observed symbols found in nature. (See www.alpswissart.ch – biographical workbook: Aion, the primordial nature symbols.) I often looked at the clouds in order to read their stories – whether it be my own projected soul pictures or a means to give form to my intuition. Before I had to make important decisions, I sat in a forest clearing in order to find the answer to my many questions in the clouds. While watching the movement and play of clouds over a longer time, I could see entire stories. Often these involved figures from ancient worlds who talked to me. As a child, I spent much of my time alone meditating for hours in an old vineyard or in the forest. One of my practices was to sit still for so long that I became one with nature – until the little birds ate seeds out of my hand. It was in this state of wholeness that I could then read the clouds.

In my encounters with other cultures, a fortune-teller from India once told me that all his knowledge found in the Book of Universal Knowledge - which tells the story of humanity - can be read in the clouds.

The Druids went to springs in secret hallowed places and foretold future events by reading the visions that appeared in reflections on the surface of the water. Later it was the Celts who, during the preparation of special smoking herbs, chose a person to foretell the future by reading reflections of the clouds on the water held in silver bowls.

The clouds have many faces and there are new stories each day. Every person who is not confined to a room is free to watch and read the clouds. They are a culture and religion-bridging phenomenon that all people in the world perceive. Everyone can put aside their daily life and dip into the universal knowledge in order to sense the meaning of life and be free for a moment. In a playful way, I am trying to impart that knowledge to the people and, by means of the activity involved in the installation, give them a chance to experience their own state of being while swinging and dancing in the clouds.

The installation consists of a cloud, approx. 7x7 m painted on the ceiling using white, red, yellow and blue luminescent paint. White cloth (50 m), suspended from the ceiling on hooks, is hung to float freely and forms three swings, each wide enough for two people.

Sonntag, 13. Mai 2007

Kommunikatives Artprojekt von Alpswissart 2005-07


Installation mit Bildern „ die Vielfalt des Seins".
Geschaffen von Künstlern der Region Glarus, welche mit Barbara Streiff zusammen arbeiten, die Kunstschule besuchen, oder im regen Austausch sind.

Es gibt so viele Welten, wie es Menschen gibt. Dieser Spruch erstaunt im ersten Moment, bewahrheitet sich spätestens dann im Dialog, wenn zu einem Thema frei diskutiert wird.
Jeder Mensch hat seine Individualität, wird mit eigenen Gefühlen und Träumen geboren, von der Familie und Umwelt, dem Ort seiner Geburt geprägt, später durch Religion und Kultur moralisiert und in der Gemeinschaft zu einem sozialen Wesen erzogen. Dies ist ein Versuch sich im visuellen experimentellen Austausch miteinander weiter zu entwickeln.
Das Material steht zur Verfügung. Rote, gelbe und blaue Acrylfarbe mit Wasser verdünnt, je in einem Spritzer vorbereitet.
Wasser in einer Spritzflasche. Plastik, der am Boden liegt um darauf zu arbeiten.
Ein Blatt weisses, festes Papier 460 x 640 mit leicht glänzender Beschichtung.
Spraydosen mit Signalfarbe Gelb und Orange, sowie ein Leuchtspray.
Jeder arbeitet im gleichen Ritual.
Zuerst wird etwas Wasser auf das Blatt gespritzt., danach Gelb mit dem Spritzer, soviel und wo, jeder nach eigenem Farb und Formgefühl.
Nach dem Gelb wird das Rot aufgespritzt und dann zuletzt das Blau. Jeder gestaltet nun mit dem Aufspritzen der Farbe eine eigenes abstraktes, expressives Bild, solange bis für ihn die Gestaltung stimmt, zuletzt mit den fluoreszierenden Leuchtfarben weitergestaltet und mit dem neutralen Leuchtspray abgeschlossen.
Das Konzept der Gestaltung habe ich bewusst vorgegeben, damit bei dieser Installation eine Einheit entsteht und somit die Vielfalt der Verschiedenartigkeit bei äusserlich und praktisch gleicher Ausführung eines vorgegebenen Prozesses in Technik und Material, nur in der Art und Weise der Bewegung, bewusster Farb und Formwahl, sowie der Individualität des Einzelnen zur Geltung kommt.
Wir waren bei der Durchführung, der Realisierung des Projektes im Atelier selbst erstaunt, wie Vielfältig und verschieden unsere Arbeiten ausfielen. Es war für die Meisten das Erstemal, dass Sie sich in einer solch modernen, abstrakten und expressiven Art und Weise ausdrückten. Der Arbeitsprozess sprach an, da die Farben sich interessant vermischten und gestalterisch attraktive Bildgestaltungen entstanden. Die Farb und Formgestaltung wurde spontan und trotzdem bewusst ausgeführt. Jeder Beteiligte freut sich darauf mehr solche Bilder zu kreieren und daraus Neues entstehen zu lassen.
Intuitive abstrakte Malerei in Tachismus ausgeführt. Alle entstandenen Bilder werden am Boden zu einer spiralförmigen Installation, später Labyrinth ausgelegt, welche die Evolution darstellt.

Internationale Ausstellung in der Blacklight Art Gallery Berlin

Besuch in der Blacklight Art Gallery in Berlin am 10.11.05

Die grösste und eindrücklichste Ausstellung, welche ich in letzte Zeit gesehen habe, ist im Berliner Untergrund Potsdamer Platz 1 U-Bahnschacht 3 bis zum Januar 2006 zu besichtigen.

Text von Barbara Streiff www.alpswissart.ch

Beim Eingang, da wo der Weg der kalten und anonymen Welt der moderngesteilten U-Bahnstation zur Blacklight Gallery abrupt endet, wirst Du vom gemalten geistigen Fluss, der Arbeit von der Kuratorin Sofia Camargo selbst empfangen. Daneben stehen auf den Treppen des Aufgangs hingestellt von den jungen Frauen in der Billetstation zur Ausstellung, brennende Kerzen. Verschiedene Bilder in der Technik der Schwarz Licht Kunst ausgeführt, beim Aufgang platziert , erleichtern jedem Besucher die Einführung zu diesem speziellen Kunstschaffen. Oben angekommen entfaltet sich beim Durchschreiten der Tür ein Raum der Unendlichkeit. Eine gemütliche und praktisch eingerichtete Bar lädt zum verweilen ein, dies ist von Wichtigkeit da die Ausstellung mindestens 2-3 Stunden Zeit braucht, um im Wesentlichen erfasst zu werden. Da die Vielfalt der Aussteller aus aller Welt, noch vom zukunftsorientierten Schaffen und sich steigernder Originalität der Werke übertroffen wird, ist es ratsam sich einer Führung anzuschliessen. In der Thematik und dem Ausdruck der Werke kann jeder die Vergangenheitsbewältigung, Erdheilung, Völkerverbindung erkennen. Seien dies die sorgfältig geschneiderten und aus vielen kleinen Stücken zusammengenähten, übergrossen mit Gas aufgeblasenen Babys von Max Streicher, welche sich eher hilflos vor dem ehemaligen Führer Bunker bewegen, oder der Versuch von Eun Sook Lee aus Korea, neben der abgebrochenen Mauer ein Haus zu bauen. Völkerverbindend da wo Parallelen in den geografisch verschiedenen Orten zeitlich verschoben, jedoch nahezu wiederholt auf zu finden sind. Die heutigen politischen Probleme von Süd und Nordkorea werden im Werk der Koreanerin wortlos mit dem alten Geschehen in Berlin in Verbindung gebracht werden. Wortlos ist die Ausstellung und lebt nur von Eindrücken, oft fehlt der Kontext zum Schaffen. Die anwesenden Kunstschaffenden, welche in der Ausstellung selbst Werke entstehen lassen, stellen sich gerne für nähere Auskunft und Einsicht in das Werk zur Verfügung. Ueberwältigt von der Vielseitigkeit und voll von den Eindrücken der tiefgreifenden Thematik der Werke laden viele gemütlich eingerichtete Sitzplätze zum Entspannen ein. Bei diesem Prozess des Ausruhens wirkt der U-Bahnschacht wie ein meditativer Raum und es beginnt fast automatisch eine kommunikative Integration.Vom Raum mit musikalischer Installation, über das Haus welches von Kindern bemalt wurde, bis zum gemalten Tempel mit 4 hängenden Bildern von Innen beleuchtet von einer 74 jährigen Künstlerin geschaffen, ist jedes Alter vertreten. Gemeinsam sind jedoch die Eigenständigkeit, Originalität und technische Perfektion, sprich Vollendung der Werke. Es ist heutzutage eine Seltenheit, bei soviel Aussage und Internationaler Anerkennung auch noch handwerkliche Fertigkeit vorzufinden. Bei jedem Schritt wartet eine visuelle Ueberraschung, bereit entdeckt zu werden. Sei dies die geheimnisvolle Stadt aus Styropor gebaut in einem Schacht eingebetet,
oder die leuchtenden Teppiche zum Thema Obdachloser so ein gerollt und in einer Ecke unauffällig installiert, als würde ein Mensch darin schlafen. Neben visuellem Vergnügen, wie die von Almyra Weigel aus Leimschnüren mit der Pistole gewobenen hängende Installation, an Kleidern orientierte Skulpturen, welche nahezu den oberen Raum füllen und beim ersten Eindruck als Glanzstücke dominieren, hat es auch sehr problematisch und abstossende Installationen. Das Werk Afrika der Kontinent als menschliches Wesen dargestellt, welcher von all den Hilfswerken gefixt wird und hilflos ans Spitalbett gefesselt am verwesen ist, regt die Gefühle eher von der abstossenden Seite an. Wohl als Aufruf gedacht sich endlich ernsthaft mit diesem aktuellen Problem aus einander zu setzen. Im vorderen Teil der Ausstellung nahe dem Eingang, ist eine halbierte und versteckte Arbeit der Schweizer Künstlerin Ruth Handschin, welche in Berlin lebt zu finden. Sie hat aus der Herbarium Sammlung, all den früher hier wachsenden Pflanzenarten im Schacht, der im Untergrund noch vorhandenen Mauer, mit Lichtprojektion eine Art Memoiren gestaltet um auf die Zerstörung der Umwelt aufmerksam zu machen. Säulen mit Lichtfarbe in Realismus und Fantasie bemalt werden zu lichtvollen Erscheinungen.

Kleider aus allen Epochen an Bügeln aufgehängt und mit Augen bedruckt, klären über die Bedeutung des Sehens und Gesehen werden auf. Diaprojektionen an der Decke mit stetig wechselnden Anlitzen,

Perserteppiche auf den Boden projiziert mit schwimmenden Fischen, Altare mit gemalten Glasfenstern die an die Werke von Chagall erinnern. Es gibt nicht was es nicht gibt. Da diese spezielle Nonprofit Ausstellung ein für Jedermann, Frau und Kind bereicherndes Erlebnis sein wird, rate ich Euch an dieses visuelle Ereignis unbedingt zu besuchen.